NNÖ Informatik-Mittelschule

Archive for Unterricht

Filmdreh und Fotoshooting als IT Vorzeigeschule

Filmaufnahmen mit der 1ePower

Ein Hauch von Silicon Valley wehte diesen Dienstag durch unsere Schule, als ein professionelles Medienteam der Firmen Microsoft Österreich und eduWerk bei uns zu Gast waren. Grund des Besuches war der – nun schon das zweite Jahr laufende – Testeinsatz von Windows Tablets mit Stifteingabe für die Firmen Microsoft, ACP eduWerk und das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. 

Als einzige Schule Österreichs sind wir in dem Projekt gleich mit 3 Klassen (2b, 4a und 1ePower) vertreten. Neben nur einer zweiten Schule, der PNMS Zwettl, nimmt unsere Informatik Mittelschule Stockerau  am Microsoft Showcase School Programm teil.

Für den Projektzeitraum wurde jede(r) SchülerIn mit Windows-Tablets mit Stifteingabe ausgerüstet, die den Computerraum ersetzen. Da alle ihr Tablet bereit haben (hoffentlich mit aufgeladenem Akku…), kann es auch spontan im Unterricht eingesetzt werden. Angemeldet über das Office 365 Login ist nun alles bereit für Internetrecherchen, Einsatz von Word, Excel und anderen Programmen sowie – sehr wichtig – dem OneNote Kursnotizbuch und Microsoft Teams, einem internen Kommunikationsprogramm.

Scheinwerfer, Mikrofone und Kabelrollen sowie mit ihren Geräten hantierende Fotografen prägten das schulische Bild am Dienstagmorgen, da der Projektverlauf nun auch bildlich dokumentiert werden sollte. Zu diesem Zweck fand sich ein Team von Microsoft Österreich ein, neben Interviews von Projektverantwortlichen vor und in den Klassenzimmern wurde direkt die Arbeit der Kinder am Tablet gefilmt. Ebenso gab es ein intensives Fotoshooting. Diese Art der Dokumentation dient der öffentlichkeitswirksamen Promotion der Microsoft Showcase Schulen über verschiedene Kanäle sowie dem Erfahrungsaustausch der Showcase Schulen und Bildungsexperten weltweit.

Sobald die Ergebnisse dieser Arbeit online zu sehen sein werden, liefern wir gerne den entsprechenden link zum Anschauen nach!

Unsere neuen ersten Klassen!

In der 1ePower: Nesrin meldet sich am Netbook an, Belkisa schaut zu

Nun ist das neue Schuljahr schon wieder fast zwei Wochen alt… Zeit, sich bei unseren neuen Schülern der beiden ersten Klassen umzusehen. 1eFit und 1ePower heißen die neuen Klassen, wobei das e als „i“ auszusprechen ist und für elektronisch steht, also für die intensive Ausrichtung an der Informatik. Von Anfang an wird sehr viel am Netbook gearbeitet und der ganze Unterricht darauf ausgerichtet, was ja auch der Schwerpunktlegung einer Informatik Mittelschule voll und ganz entspricht. Die Tafelkreide hat so gut wie ausgedient, alle Klassen verfügen über ein Smartboard, das über den Lehrer – Laptop bespielt wird.

Der Besuch in der 1ePower, Klassenvorstand ist Claudia Stöckelmaier, fällt zufällig in die Informatikstunde: Konzentriert sind alle dabei, sich im Schulnetzwerk anzumelden und Passwörter anzulegen. Ich habe habe einige Freiwillige zu ihren ersten Eindrücken an unserer Schule befragt und mich nach ihren Beweggründen, an unsere Schule zu kommen erkundigt.

Den Anfang macht Lorenz Teufer: „Ich war am Tag der Offenen Tür da und habe es hier cool gefunden! Außerdem war auch meine Tante schon hier.“ Auf Erfahrungen eines Familienmitgliedes kann auch Johannes Schneider verweisen, dessen Bruder bereits diese Schule besuchte: „ Und er erzählt Gutes!“ Markus Zitzler meint: „ Es gefällt mir sehr gut, ich mache auch sehr viel am Computer.“ Markus geht sogar mit seiner Mutter gleichzeitig in die Schule – sie sorgt als Schulwartin für die Ordnung… Jakob Trummer interessiert sich ebenfalls für Computer und meint: „Die Informatik Mittelschule ist daher die perfekte Schule für mich!“.

Gleich daneben ist der Klassenraum der 1eFit, geleitet von Astrid Weitzenböck und Madleine DeBoer. Da es eben zur Pause läutet, stelle ich Rabia Kireviz und Raphael Seidl die gleichen Fragen. Rabia: „Mir gefällt der 3. Stock besonders gut! Der ist der schönste. Außerdem sind schon Freunde von mir und meine Schwester hier, ihnen gefällt es gut!“ Raphael schließlich meint zum Abschluss: „ Mir gefällt es hier, weil man sehr viel lernt über Computer. Ich finde meine Klasse, die Schule und den Unterricht toll!“

Zusammen Gottes Liebe sichtbar machen

In der gemeinsamen Feier des Wortgottesdienstes am Schulschluss wurden unsere 4. Klassen verabschiedet und in die Welt gesandt.

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An die Nähmaschinen, fertig, … los!

Oliver, Jan und Jakob mit ihren
stylischen Turnbeuteln

Im Rahmen des Technischen/Textilen Werkens fertigte die 4a als allerletzte Arbeit des Jahres einen Turnbeutel an. Das klingt jetzt einmal an und für sich nicht so spektakulär, allerdings war er gleichzeitig ein Design – Objekt. Erster Schritt war nämlich, ein A4 Bild am Computer zu entwerfen oder ein Foto zu verwenden beziehungsweise zu bearbeiten. Der Farbausdruck davon wurde anschließend mittels „Potch“ auf weißen Stoff übertragen. Achtung, seitenverkehrt – das war bei allfälligen Schriften zu beachten! Potch ist eine gelartige Transfersubstanz, die die Farbpigmente des Ausdrucks vom Papier löst und im Stoff einlagert. Dann wurde der bedruckte Stoff geendelt, also an den Rändern abgesteckt, geheftet und dann: An die Nähmaschinen, fertig,… apropos fertig: Das war erst die Verschönerung, der Beutel selbst wollte auch zugeschnitten werden, dann wieder abgesteckt, geheftet (wir kennen uns schon aus) und dann wieder: An die Nähmaschinen, fertig,… nochmals apropos fertig: Die Herren hatten die Nasen vorn! Oliver Thoma, Jakob Winkler und Jan Rosenkranz waren vor allen Mädchen fertig, und das noch dazu mit drei richtigen Prachtexemplaren von Turnbeuteln!

Rot, Gelb und Blau zum Frühstück

Frühstück!

Die 3 Grundfarben (Primärfarben)– Rot, Gelb und Blau – und der Farbenkreis waren Thema in Bildnerischer Erziehung in der 3bi. Mischt man zwei Primärfarben, so entstehen die Sekundärfarben Grün, Orange und Violett. So weit, so gut, schöne, leuchtende Farben!
Was aber ist, wenn man diese Farben für eine Entfremdung einsetzt? Aufgabe war es, ein leckeres, appetitanregendes Frühstück zu malen. Aber: in ganz falschen Farben! Erlaubt waren nur 6 Farben (eben die Primär- und Sekundärfarben) und keine einzige durfte richtig eingesetzt werden. So entstanden blaue Spiegeleier, grüne Semmeln, gelber Kaffee, violette Bananen und und und ….immer noch Hunger?
Als kleine Entschädigung gab es als Abschluss dieses Themas ein wirkliches Frühstück für die Schüler. Am Mittwoch in der ersten Stunde schmauste diesmal die ganze 3bi anstatt zu zeichnen…

Der Hände Werk

Um den Zwickeltag nach Fronleichnam sinnvoll zu nützen, beschlossen die Werklehrerinnen der 3a und 3bi gemeinsam mit deren Klassenlehrerinnen einen Ausflug auf die Schallaburg zu machen. Dort ist zurzeit die Ausstellung mit dem Titel “Der Hände Werk” zu sehen und wie der Name schon verrät, kann man dort so einiges über Handwerkskünste der Vergangenheit aber auch der Gegenwart erfahren.

Die beiden Klassen wurden sehr freundlich empfangen und durften sowohl einen Ausstellungsrundgang genießen als auch bei einem Workshop teilnehmen.

Aber alles der Reihe nach…

Welches Handwerk ist euch denn bekannt? Wisst ihr, was ein Kunstschmied macht? Was ist Blaudruck und warum ist dieser so besonders? Was ist die einfachste Zange der Welt? Was macht unsere Hände so einzigartig? Und was hat das Gehirn damit zu tun? Wie sieht der Arbeitsplatz eines Goldschmieds aus? Und warum gehen viele Nachnamen auf die Berufe der Namensträger/innen zurück?

All diese Fragen wurden den Schüler/innen in der Führung durch die Ausstellung anschaulich und spannend beantwortet. Aber sie durften auch selbst Hand anlegen und ihr eigenes Geschick ausprobieren. Als Klasse sollten sie versuchen genauso wie ein Webstuhl ein Muster nachzuweben. Hier waren nicht nur Geschick und Konzentration sondern auch Teamwork und Geduld gefragt. Und auch wenn das Muster am Ende nicht ganz perfekt war, hatten alle Spaß und waren mit Begeisterung und Freude bei der Sache.

 

Zu Tisch, bitte!

In diesem Schuljahr wurden die Schüler/innen der 3bi im Unterrichtsfach “Ernährung und Haushalt” unterrichtet. Da die Kinder dabei so viel Neues dazu gelernt hatten, musste einfach noch einmal gemeinsam gekocht werden.

Die Schüler/innen bereiteten an einem Vormittag gemeinsam mit ihren Lehrerinnen FL Steiner und FL Kadernoschka und einer lieben zusätzlichen Helferin 6 besondere Speisen zu. Es gab 2 Vorspeisen (Humus mit Brot und Vietnamesische Sommerrollen), 3 Hauptspeisen (Arancini, Polpette al Forno und eine Lauch Quiche mit Guyére) und 1 Nachspeise (Marillenknödel mit Creme Chantily), die in Gruppen zubereitet wurden. Doch es wurde nicht nur gekocht: alle Rezepte wurden von den Kindern auf ihren Netbooks schön und ansprechend gestaltet, es wurden Tischkärtchen, Menükarten, Blumen und Servietten zur Deko hergestellt, sodass alle gemeinsam an einer wunderschönen Tafel dinieren konnten. Außerdem beschäftigten sich die Schüler/innen damit, wie man beim Kochen und in der Küche nachhaltig und umweltschonend arbeiten kann.

Schließlich konnten sich alle über ein besonderes Mittagessen freuen und natürlich wurden alle satt! Wie lecker es wirklich war, das konnte man nicht nur im gesamten Schulgebäude riechen (die Kinder bekamen oft Besuch von neugierigen und hungrigen Lehrer/innen) sondern man kann es auch erahnen, wenn man die Fotos ansieht, die Frau Fachlehrerin Birg für und von uns gemacht hat…

Unser Fazit: gelungener kulinarischer Tag, der allen bestimmt in guter Erinnerung bleibt!

Auf religiösen und geschichtlichen Spuren des jüdischen Wiens

Auch die 4b hatte am Donnerstag, den 23. Mai das Vergnügen den Stadttempel Wiens zu besuchen, Gelerntes zum jüdischen Leben aufzufrischen und vor allem Neues im jüdischen Gebetshaus kennenzulernen.

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Stadttempel und jüdisches Leben – eindrucksvoll und spannend!

Am Dienstag besuchte die 4a den Stadttempel, die große imposante Synagoge in der Wiener Innenstadt. Begleitet von der Klassenlehrerin Claudia Stöckelmaier und der Religionslehrerin Marion Majdan erfuhren die SchülerInnen viel über den Glauben, das jüdische Leben und

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Am Sonntag mit Freude singen und musizieren

Mit engagierten SchülerInnen (drei ehemaligen) und sechs LehrerInnen wurde die Heilige Messe am Sonntag zu einem musikalischen und feierlichen Erlebnis. 

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