NNÖ Informatik-Mittelschule

Archive for Unterricht

Zusammen Gottes Liebe sichtbar machen

In der gemeinsamen Feier des Wortgottesdienstes am Schulschluss wurden unsere 4. Klassen verabschiedet und in die Welt gesandt.

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An die Nähmaschinen, fertig, … los!

Oliver, Jan und Jakob mit ihren
stylischen Turnbeuteln

Im Rahmen des Technischen/Textilen Werkens fertigte die 4a als allerletzte Arbeit des Jahres einen Turnbeutel an. Das klingt jetzt einmal an und für sich nicht so spektakulär, allerdings war er gleichzeitig ein Design – Objekt. Erster Schritt war nämlich, ein A4 Bild am Computer zu entwerfen oder ein Foto zu verwenden beziehungsweise zu bearbeiten. Der Farbausdruck davon wurde anschließend mittels „Potch“ auf weißen Stoff übertragen. Achtung, seitenverkehrt – das war bei allfälligen Schriften zu beachten! Potch ist eine gelartige Transfersubstanz, die die Farbpigmente des Ausdrucks vom Papier löst und im Stoff einlagert. Dann wurde der bedruckte Stoff geendelt, also an den Rändern abgesteckt, geheftet und dann: An die Nähmaschinen, fertig,… apropos fertig: Das war erst die Verschönerung, der Beutel selbst wollte auch zugeschnitten werden, dann wieder abgesteckt, geheftet (wir kennen uns schon aus) und dann wieder: An die Nähmaschinen, fertig,… nochmals apropos fertig: Die Herren hatten die Nasen vorn! Oliver Thoma, Jakob Winkler und Jan Rosenkranz waren vor allen Mädchen fertig, und das noch dazu mit drei richtigen Prachtexemplaren von Turnbeuteln!

Rot, Gelb und Blau zum Frühstück

Frühstück!

Die 3 Grundfarben (Primärfarben)– Rot, Gelb und Blau – und der Farbenkreis waren Thema in Bildnerischer Erziehung in der 3bi. Mischt man zwei Primärfarben, so entstehen die Sekundärfarben Grün, Orange und Violett. So weit, so gut, schöne, leuchtende Farben!
Was aber ist, wenn man diese Farben für eine Entfremdung einsetzt? Aufgabe war es, ein leckeres, appetitanregendes Frühstück zu malen. Aber: in ganz falschen Farben! Erlaubt waren nur 6 Farben (eben die Primär- und Sekundärfarben) und keine einzige durfte richtig eingesetzt werden. So entstanden blaue Spiegeleier, grüne Semmeln, gelber Kaffee, violette Bananen und und und ….immer noch Hunger?
Als kleine Entschädigung gab es als Abschluss dieses Themas ein wirkliches Frühstück für die Schüler. Am Mittwoch in der ersten Stunde schmauste diesmal die ganze 3bi anstatt zu zeichnen…

Der Hände Werk

Um den Zwickeltag nach Fronleichnam sinnvoll zu nützen, beschlossen die Werklehrerinnen der 3a und 3bi gemeinsam mit deren Klassenlehrerinnen einen Ausflug auf die Schallaburg zu machen. Dort ist zurzeit die Ausstellung mit dem Titel “Der Hände Werk” zu sehen und wie der Name schon verrät, kann man dort so einiges über Handwerkskünste der Vergangenheit aber auch der Gegenwart erfahren.

Die beiden Klassen wurden sehr freundlich empfangen und durften sowohl einen Ausstellungsrundgang genießen als auch bei einem Workshop teilnehmen.

Aber alles der Reihe nach…

Welches Handwerk ist euch denn bekannt? Wisst ihr, was ein Kunstschmied macht? Was ist Blaudruck und warum ist dieser so besonders? Was ist die einfachste Zange der Welt? Was macht unsere Hände so einzigartig? Und was hat das Gehirn damit zu tun? Wie sieht der Arbeitsplatz eines Goldschmieds aus? Und warum gehen viele Nachnamen auf die Berufe der Namensträger/innen zurück?

All diese Fragen wurden den Schüler/innen in der Führung durch die Ausstellung anschaulich und spannend beantwortet. Aber sie durften auch selbst Hand anlegen und ihr eigenes Geschick ausprobieren. Als Klasse sollten sie versuchen genauso wie ein Webstuhl ein Muster nachzuweben. Hier waren nicht nur Geschick und Konzentration sondern auch Teamwork und Geduld gefragt. Und auch wenn das Muster am Ende nicht ganz perfekt war, hatten alle Spaß und waren mit Begeisterung und Freude bei der Sache.

 

Zu Tisch, bitte!

In diesem Schuljahr wurden die Schüler/innen der 3bi im Unterrichtsfach “Ernährung und Haushalt” unterrichtet. Da die Kinder dabei so viel Neues dazu gelernt hatten, musste einfach noch einmal gemeinsam gekocht werden.

Die Schüler/innen bereiteten an einem Vormittag gemeinsam mit ihren Lehrerinnen FL Steiner und FL Kadernoschka und einer lieben zusätzlichen Helferin 6 besondere Speisen zu. Es gab 2 Vorspeisen (Humus mit Brot und Vietnamesische Sommerrollen), 3 Hauptspeisen (Arancini, Polpette al Forno und eine Lauch Quiche mit Guyére) und 1 Nachspeise (Marillenknödel mit Creme Chantily), die in Gruppen zubereitet wurden. Doch es wurde nicht nur gekocht: alle Rezepte wurden von den Kindern auf ihren Netbooks schön und ansprechend gestaltet, es wurden Tischkärtchen, Menükarten, Blumen und Servietten zur Deko hergestellt, sodass alle gemeinsam an einer wunderschönen Tafel dinieren konnten. Außerdem beschäftigten sich die Schüler/innen damit, wie man beim Kochen und in der Küche nachhaltig und umweltschonend arbeiten kann.

Schließlich konnten sich alle über ein besonderes Mittagessen freuen und natürlich wurden alle satt! Wie lecker es wirklich war, das konnte man nicht nur im gesamten Schulgebäude riechen (die Kinder bekamen oft Besuch von neugierigen und hungrigen Lehrer/innen) sondern man kann es auch erahnen, wenn man die Fotos ansieht, die Frau Fachlehrerin Birg für und von uns gemacht hat…

Unser Fazit: gelungener kulinarischer Tag, der allen bestimmt in guter Erinnerung bleibt!

Auf religiösen und geschichtlichen Spuren des jüdischen Wiens

Auch die 4b hatte am Donnerstag, den 23. Mai das Vergnügen den Stadttempel Wiens zu besuchen, Gelerntes zum jüdischen Leben aufzufrischen und vor allem Neues im jüdischen Gebetshaus kennenzulernen.

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Stadttempel und jüdisches Leben – eindrucksvoll und spannend!

Am Dienstag besuchte die 4a den Stadttempel, die große imposante Synagoge in der Wiener Innenstadt. Begleitet von der Klassenlehrerin Claudia Stöckelmaier und der Religionslehrerin Marion Majdan erfuhren die SchülerInnen viel über den Glauben, das jüdische Leben und

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Am Sonntag mit Freude singen und musizieren

Mit engagierten SchülerInnen (drei ehemaligen) und sechs LehrerInnen wurde die Heilige Messe am Sonntag zu einem musikalischen und feierlichen Erlebnis. 

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Deutschunterricht mit Stift und Tablet

Im Zuge des Deutschunterrichts haben die Schüler/innen die neuen Tablets mit Stifteingabe erprobt. Erklärungen und Hilfestellungen brauchten die Kinder nicht, denn nach wenigen Minuten konnten sie vorbildlich damit umgehen und fanden sich sehr gut zurecht.

Und das Fazit: Nicht nur die Schüler/innen sondern auch die Lehrerinnen waren begeistert von unseren neuen Geräten!!!

Vorsicht, Polizei!

Während sich die Klassenkollegen/innen die Pisten hinunter stürzten, beschlossen die Kinder der 3. Klassen, die nicht auf Schikurs gefahren sind, eine Exkursion zur Polizei in Stockerau zu machen. Gemeinsam mit den Fachlehrerinnen Klingler und Kadernoschka machten sie sich am Mittwochvormittag auf den Weg zur Polizeistation, wo alle freundlich empfangen wurden.

Anfangs wurden die Aufgabengebiete der Polizei geklärt und anschließend ein Blick auf die wichtigsten Utensilien und Geräte geworfen. Wie sieht eine Radarpistole eigentlich aus und wie funktioniert ein Alko-Test? Die beiden Fachlehrerinnen durften den Alko-Test machen und bestanden ihn natürlich mit Bravour! 

Nun wurde es wirklich interessant und vor allem schwer: denn die Schüler/innen durften den Gürtel des Polizisten genau inspizieren und bemerkten sofort, dass dieser ein ordentliches Gewicht hat. Das ist ja auch kein Wunder: neben der Waffe, Handschellen, Pfefferspray und einem Taschenmesser sind darauf noch viele weitere wichtige Utensilien befestigt, die man als Polizist stets bei sich haben muss.

Anschließend durften die Schüler/innen schusssichere Westen und Helme tragen, die sich auch als schwer herausstellten. Natürlich wurden von allen auch Fingerabdrücke genommen, die die Kinder zur weiteren Analyse in die Schule mitnehmen durften. Schlussendlich wurde es aber nochmal ernst, denn die Schüler/innen betraten die Zelle, in der sie nur eine spärliche und eher ungemütliche Einrichtung vorfanden. Wie es sich anfühlt, eingesperrt zu sein, konnten sie am eigenen Leib erfahren, denn für wenige Sekunden wurde das Gitter versperrt. Aber natürlich wurden alle wieder freigelassen und durften schließlich auch wieder zurück in die Schule gehen.