Informatik-Mittelschule

Archive for Kreatives

Schulschlussgottesdienst für die 4. Klassen – Mit Jesus stark ins Leben!

Mit Freude und mit einem traurigen Auge wurden die Schüler*innen der 4. Klassen am 3.7. in einer Wortgottesdienstfeier mit Eltern, Lehrer*innen und der Frau Direktorin Rohringer von der Informatik-Mittelschule verabschiedet. Den Gottesdienst leitete Pastoralassistent Geri Braunsteiner, der diesen gemeinsam mit Religionslehrerin Marion Majdan gestaltete.

more »

Heilige Messe vor Weihnachten: Mit Freude Jesus begegnen

Der Besuch Marias bei Elisabeth lässt deren ungeborenes Kind Johannes vor Freude hüpfen … Die Begegnung mit Jesus, der für uns Sohn Gottes und Erlöser ist, bringt Freude in unser Leben

more »

Lieder zur Eröffnung des Adventmarktes der Soroptimistinnen

Unter dem Motto ‚Romantische Einkehr im Advent‘ eröffnete der soroptimistische Adventmarkt am Freitag, 29. November, seine Pforten im wunderschönen Ambiente der ehemaligen Pferdestallungen in der Eduard Rösch-Straße 41.

Wir waren mit dabei:

more »

Advent als Weg, der uns in die Mitte führt

Die Adventkranzsegnung zum Thema „Advent, Weg zu Jesus – in unsere Mitte“ war eine besinnliche und sehr stimmungsvolle Feier mit einigen Adventliedern, die von den 1.-4. Klassen und den LehrerInnen der Info-Mittelschule mit Freude gesungen wurden. 

more »

Jesus ruft, berührt und bewegt

Im neuen Schuljahr heißen wir alle Kinder herzlich willkommen! Schön, dass wir wieder beisammen sind und gemeinsam lernen, gestalten, feiern, diskutieren …

So sind wir in der Informatik-Mittelschule zusammen gekommen um miteinander am ersten Schultag in der Kirche Gottesdienst zu feiern, und Jesu Liebe in unserer Mitte spürbar und sichtbar zu machen.

more »

Zusammen Gottes Liebe sichtbar machen

In der gemeinsamen Feier des Wortgottesdienstes am Schulschluss wurden unsere 4. Klassen verabschiedet und in die Welt gesandt.

more »

Blut geben für die Kunst

Ein ganz normaler Sommertag in der Stockerauer Au: Die Sonne brütet heiß über der Landschaft, die Bäume spenden dunstigen Schatten, der Morast stinkt vor sich hin und die blutrünstigen Gelsengeschwader hängen in Hundertfrauschaften kampfeslustig in der Luft (bei den Gelsen stechen ja nur die Weibchen). Vogelgezwitscher und hin und wieder der Ruf des Gänsesägers, sonst Stille.
Plötzlich Rascheln, Rufe, knackende Zweige, aufwirbelndes Laub: Jungmenschen eilen durch den Wald, offenbar suchend, umhüllt von Wolken von Autan extrastark und Gelsen-Ex! Nur mehr die verwegensten Gelsen wagen sich heran und holen sich doch noch das eine oder andere Tröpfchen Blut. Die Jungmenschen sind die Schüler der 3bi, die im Rahmen ihres „Landart“ Projektes mit Klassenlehrerin Eva Kadernoschka, Projektleiterin Dagmar Ungrad  und Begleiterin Tina Denk einen interessanten Vormittag in der Au verbringen.
„Landart“ bedeutet, direkt in der Natur – am Boden, in Bäumen, am Ufer – mit den vor Ort aufgefundenen Objekten der Natur ein Kunstwerk zu schaffen. Dieses ist nicht auf Beständigkeit ausgerichtet, das Werden und Vergehen gehört dazu, ein Landart – Kunstwerk wird nur durch Fotos haltbar gemacht. Die Suche nach einem geeigneten Platz und Objekten, um eine Kunstwerk zu gestalten, war bald erfolgreich. In Gruppen zu je vier Schülern entstanden wirklich tolle und originelle Werke. Siehe Fotos!
Nach einer kurzen Stärkungspause, wo so ganz beiläufig auch die Streichelhasen des Augasthofes Konrad heftig gefüttert wurden, gab es noch eine Art Modelcontest. Ein vorher bestimmtes Mitglied der Gruppe wurde von den anderen verziert und geschmückt – mit Farn, Blättern, Blüten, Kirschen als Ohrringen und mit Schminkstiften. Nach diesem Highlight ging es dann zurück zum Bahnhof, wo es dank Geburtstagskind Daniel sogar noch Eis für alle gab!

Albert Einstein fährt mit Marie Curie eine Runde im Tesla

So sieht der Physiksaal jetzt aus…

Kann nicht so gewesen sein, sagen Sie? Stimmt, aber zumindest in unserem Physiksaal sind die drei jetzt vereint. Tesla, den wir heutzutage hauptsächlich wegen des gleichnamigen Autos kennen, hieß mit Vornamen Nikola und war ein genialer Erfinder, auf dessen Konto die Teslaspule geht und der mit Wechselstrom und drahtloser Energieübertragung experimentierte. Über Albert Einstein muss nicht viel gesagt werden und Marie Curie war eine der ersten Wissenschafterinnen von Weltrang. Sie entdeckte die Elemente Radium und Polonium und das Phänomen der Radioaktivität.

Diese drei hellen Sterne am Physikerhimmel zieren nun als Wandbilder den Physiksaal unserer Schule. Als Teamarbeit im Informatikunterricht von einigen Schülern der 4a und 4b geschaffen, die bereits das vollständige ECDL Programm erfolgreich absolviert hatten: Ralph Sommer-Lolei, Jan Kotrba, Julian Hochfelsner, Dominik Hartl, Pia Mantler, Corina Grossinger, Iris Berger, Alem Jusic, Bernhard Zechner, Elvir Omerovic, Leonel Nitsche und Tiara Müllner. Die Idee und Einladung dazu kam vom „Herren des Physiksaals“, Peter Stöckelmaier und für die nötige Unterstützung bei der Ausführung sorgte Dagmar Ungrad.

 

An die Nähmaschinen, fertig, … los!

Oliver, Jan und Jakob mit ihren
stylischen Turnbeuteln

Im Rahmen des Technischen/Textilen Werkens fertigte die 4a als allerletzte Arbeit des Jahres einen Turnbeutel an. Das klingt jetzt einmal an und für sich nicht so spektakulär, allerdings war er gleichzeitig ein Design – Objekt. Erster Schritt war nämlich, ein A4 Bild am Computer zu entwerfen oder ein Foto zu verwenden beziehungsweise zu bearbeiten. Der Farbausdruck davon wurde anschließend mittels „Potch“ auf weißen Stoff übertragen. Achtung, seitenverkehrt – das war bei allfälligen Schriften zu beachten! Potch ist eine gelartige Transfersubstanz, die die Farbpigmente des Ausdrucks vom Papier löst und im Stoff einlagert. Dann wurde der bedruckte Stoff geendelt, also an den Rändern abgesteckt, geheftet und dann: An die Nähmaschinen, fertig,… apropos fertig: Das war erst die Verschönerung, der Beutel selbst wollte auch zugeschnitten werden, dann wieder abgesteckt, geheftet (wir kennen uns schon aus) und dann wieder: An die Nähmaschinen, fertig,… nochmals apropos fertig: Die Herren hatten die Nasen vorn! Oliver Thoma, Jakob Winkler und Jan Rosenkranz waren vor allen Mädchen fertig, und das noch dazu mit drei richtigen Prachtexemplaren von Turnbeuteln!

Achtung! Fälscher unter uns!

Karl Schmidt-Rothluff, meisterhaft gefälscht von Michaelle aus der 3bi

Seien Sie vorsichtig! Wenn Sie durch die Informatik Mittelschule Stockerau gehen und in der kleinen Ausstellung im 2. Stock glauben, einen echten Modigliani oder einen Roy Lichtenstein erstehen zu können, so lassen Sie sich nicht hinters Licht führen. Für die Echtheit dieser Klassiker kann ich nämlich wahrhaftig nicht die Hand ins Feuer legen! Ganz im Gegenteil, sie wurden von der 3bi in Bildnerischer Erziehung im Rahmen eines „Fälschungsprojektes“ erstellt. Inspiriert von dem erst kürzlich aufgeflogenen Kunstfälschungsskandals um Wolfgang Beltracchi in Deutschland wurden die Arbeiten schließlich auch mit einem Rahmen und sogar mit einem Preisschild versehen.