Informatik-Mittelschule

Archive for Neues aus den Fächern

Schulschlussgottesdienst für die 4. Klassen – Mit Jesus stark ins Leben!

Mit Freude und mit einem traurigen Auge wurden die Schüler*innen der 4. Klassen am 3.7. in einer Wortgottesdienstfeier mit Eltern, Lehrer*innen und der Frau Direktorin Rohringer von der Informatik-Mittelschule verabschiedet. Den Gottesdienst leitete Pastoralassistent Geri Braunsteiner, der diesen gemeinsam mit Religionslehrerin Marion Majdan gestaltete.

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Native Speaker`s Program January 2020

Michael from Australia, Emmet from Ireland and Heewon from Great Britain were this year`s English native teachers at our school, the Informatikmittelschule Stockerau, from January 20th to January 24th.

This time 39 participants from the 4a and 4bi joined the program. They were taught in groups of 13 pupils and there was just “no escape” – six lessons of English every day, even during the breaks the young students could practice their English as the English teachers did not (or didn`t want to) speak any German.

All the students were really enthusiastic about the English native speakers’ Program, about the topics (holiday, travel, culture, health, fitness) as well as the easy-going approach towards the English language. Of course, the teachers of the Informatikmittelschule also supported the English teachers and especially the Austrian students. There was no need for any translating, because the 8th graders (4a and 4bi) can speak English fluently by now.

Einen ähnlichen Bericht in deutscher Sprache zum Thema „Native Speaker“ finden Sie in der Kategorie Englisch/ Native speaker Woche Jänner 2019.

 

Heilige Messe vor Weihnachten: Mit Freude Jesus begegnen

Der Besuch Marias bei Elisabeth lässt deren ungeborenes Kind Johannes vor Freude hüpfen … Die Begegnung mit Jesus, der für uns Sohn Gottes und Erlöser ist, bringt Freude in unser Leben

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Lieder zur Eröffnung des Adventmarktes der Soroptimistinnen

Unter dem Motto ‚Romantische Einkehr im Advent‘ eröffnete der soroptimistische Adventmarkt am Freitag, 29. November, seine Pforten im wunderschönen Ambiente der ehemaligen Pferdestallungen in der Eduard Rösch-Straße 41.

Wir waren mit dabei:

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Advent als Weg, der uns in die Mitte führt

Die Adventkranzsegnung zum Thema „Advent, Weg zu Jesus – in unsere Mitte“ war eine besinnliche und sehr stimmungsvolle Feier mit einigen Adventliedern, die von den 1.-4. Klassen und den LehrerInnen der Info-Mittelschule mit Freude gesungen wurden. 

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An apple a day keeps the doctor away

Magdalena Baumgartner und Emily Hantusch aus der 2a tragen die Obstkiste in ihre Klasse

Das sollte man sich zu Herzen nehmen! Und nicht nur zu Herzen, auch in die Hand und herzhaft reinbeißen. Außer Äpfel finden sich auch Karotten, Birnen, Zwetschken, Bananen und anderes mehr in der wöchentlichen Obstkiste.

Diese wird – pro Klasse eine – jeden Montag geliefert und in der Klasse zur freien Entnahme aufgestellt. Für Nachschub an Vitaminen ist also gesorgt….

Wer es ganz genau haben will, hier eine Liste aller gesundheitsrelevanten Stoffe im Apfel (alle anderen sollten aufhören zu lesen): Vitamin A, Beta-Carotin, Antioxidant Quercetin, Vitamin B1, B3, B6, B12, Vitamin C, E und K, Folsäure, Calzium, Chlor, Eisen, Fluor, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Niacin, Jod, Kalium, Phosphor, Schwefel, Zink, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Cystein, Phenylalanin, Tyrosin, Threonin, Tryptophan, Valin, Argingin, Histidin, Essentielle Aminosäuren, Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure, Glycin, Prolin, Serin, Purin, nichtessetielle Aminosäuren und natürlich Kohlehydrate, Fette, Eiweiß, Ballaststoffe, Apfelpektin, Fructose, Glucose, Saccharose und Wasser.

Die ganze Welt in deiner Hand

Die Hand mit dem Würfel (Merge Cube) bewegt das Gehirn in der App – einfache Virtual Reality!

 

Zwischen  Papier ausschneiden und kleben sowie einer einfachen und dennoch eindrucksvollen Nutzung von Virtual Reality (VR) liegt nur eine Stunde – möglich macht das der Merge Cube. Dieser ist (für die in Englisch weniger Sattelfesten: man spricht „mördsch kjub“)  wie der Name schon sagt ein Würfel, dessen Seiten mit schwarz – weißen Mustern bedruckt sind.

Acht Schüler der 4.Klassen, die ECDL bereits abgeschlossen haben (Nina, Daniel, Jan, Bernhard, Daniel M., Benjamin, Eric und Samir), machten sich ans Werk und druckten das Netz dieses Würfels aus. Falten, kleben, fertig. Mit Hilfe einer App und eines Smartphones sind nun verschiedene Umgebungen herstellbar. Wird nun der Würfel vor der Kamera des Smartphones gedreht, so dreht und bewegt man damit Objekte in der App. Kometen und Raumschiffe können so durchs Weltall navigiert werden. Oder auch der menschliche Körper erkundet: Die Knochen oder Organe aus allen Perspektiven betrachten… den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.

Geschafft, wir haben den „Führerschein“!

Stehend v. li.: Benjamin Edlinger, Julian Holzer, Samir Hamza; knieend v. li. Daniel Kopal, Jan Pasecky

Nicht für das Auto, nein, für den Computer. ECDL heißt „European Computer Driving Licence“, also europäischer Computerführerschein. Dieses in der Berufswelt und beim Berufseinstieg sehr nützliche Zertifikat wird in unserer Schule seit einigen Jahren schulstufenübergreifend angeboten und gut genützt.
Diese Woche konnten Jan Pasecky, Samir Hamza, Benjamin Edlinger, Daniel Kopal und Julian Holzer stolz die Urkunde zu ihrem ECDL Standard Zertifikat in Empfang nehmen.
Dieses ist international anerkannt und bescheinigt dem Besitzer praktische Fertigkeiten in den gebräuchlichsten Computeranwendungen. Aus neun angebotenen Modulen (etwa Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Online Grundlagen, Präsentation, …) müssen in der Standardversion sieben erfolgreich absolviert werden. Die ECDL Prüfungen finden zweimal pro Semester statt und werden von externen Prüfern abgehalten. Für jedes Modul stehen im Vorfeld neben der Betreuung durch die entsprechenden Lehrer und dem schülergerechten Übungsprogramm auch Online Trainingsmöglichkeiten sowie eine Diagnoseprüfung zur Verfügung.
Der ECDL wertet den Lebenslauf unserer Schüler vor allem hinsichtlich Berufseinstieg auf. Für Unternehmen und Organisationen ist so gewährleistet, dass ihre zukünftigen Mitarbeiter solide Kenntnisse im täglichen Umgang mit den gängigsten Officeprogrammen, Betriebssystemen und Internetanwendungen haben.

There is no planet B!

480 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer!?

Und jede PET-Flasche benötigt 450 Jahre, bis sie verrottet?!

Wie bitte? Mikroplastik wurde auch schon im menschlichen Körper festgestellt?!

Und was passiert eigentlich mit uns und unserem Planeten, wenn wir das 2 Grad-Ziel nicht erreichen können?

 

Mit all diesen Fragen und Fakten und noch vielen anderen Themen, die sich mit unserer Umwelt, dem Klimawandel und den Maßnahmen zur Rettung unseres Planeten beschäftigen, setzten sich die Schüler/innen der 3bi und 4bi am heutigen Thementag auseinander. Dieser stand unter dem Motto “There is no planet B”.

Schnell wurde allen klar, dass es höchste Eisenbahn ist, darauf aufmerksam zu machen, dass es ein Problem gibt. Und noch viel schneller wurde klar: “Wir müssen etwas tun!!” 

Doch welche Möglichkeiten haben wir? Wie können wir richtig und vor allem schnell handeln? Mit viel Motivation und Engagement wurde an alle diesen Fragen gearbeitet und nach Lösungen und Alternativen gesucht. Diese konnten die Schüler/innen auch finden und jetzt gilt es nur noch, diese umzusetzen.

Eines ist fix: alle konnten eine wichtige Erkenntnis gewinnen und ihr Bewusstsein schärfen. Das trägt dazu bei, das Alltagsverhalten zu verändern, um sich für unseren Planeten und die Zukunft unserer Kinder einzusetzen! Und wenn man die Gedanken und Wünsche der Schüler/innen hört bzw. sieht, werden sie zukünftig auch darauf aufmerksam machen!  

Teamwork makes the dream work

Regen, Kälte, Wind! Von dieser Wettervorhersage ließen sich weder die LehrerInnen unserer Schule noch Kathi, Aulona, Mahmoud und Mojtaba aus der 4bi einschüchtern. Wir schnürten am Samstagmorgen die Laufschuhe und machten uns auf den Weg nach Wien – genauer gesagt auf das Gelände des alten AKHs im 9. Bezirk. Dort fand nämlich – wie jedes Jahr im Oktober und heuer zum 13. Mal – der Krebsforschungslauf statt.

Der Sinn dahinter steckt schon im Namen und ist schnell erklärt: bei dem Lauf soll Geld gesammelt werden, das der Österreichischen Krebsforschung zugutekommt und das dazu beitragen soll, krebskranken Menschen helfen zu können.

Genauso einfach wie die Erklärung funktioniert das Ganze auch, denn es geht darum, möglichst oft die Laufrunde, die durch die Höfe des alten AKHs führt, zu absolvieren. Für jede gelaufene Runde (1,609km) werden 10 Euro gespendet. Außerdem kommt auch ein Teil des Startgeldes der Krebsforschung zugute.

Und weil die schlechte Wettervorhersage dann doch nicht so richtig und uns der Wettergott anscheinend doch wohlgesonnen war, waren wir topmotiviert und standen um Punkt 10 Uhr am Start. Die einen schneller, die anderen etwas langsamer, aber zusammen schafften wir es fantastische 96 Runden (das sind 154,5 km!!!) zu absolvieren. Mit unserem Beitrag für das Startgeld konnten wir so 1070 Euro für die Österreichische Krebsforschung spenden.

Wir konnten heute nicht nur einen wichtigen Beitrag für viele Menschen leisten, sondern auch etwas für unsere Gesundheit tun. Und das Wichtigste an der ganzen Sache war, dass wir das gemeinsam als Team erreichen und den Teamgeist in uns wecken konnten. Denn wie heißt es so schön: Teamwork makes the dream work.