NNÖ Informatik-Mittelschule

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MAKE im Technischen Museum

Die Gruppe der unverbindlichen Übung MAKE- kreativ mit Technik, besuchte am 4.3.2019 das TechLab im Technischen Museum und genoss eine Highlight- Führung. 

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Deutschunterricht mit Stift und Tablet

Im Zuge des Deutschunterrichts haben die Schüler/innen die neuen Tablets mit Stifteingabe erprobt. Erklärungen und Hilfestellungen brauchten die Kinder nicht, denn nach wenigen Minuten konnten sie vorbildlich damit umgehen und fanden sich sehr gut zurecht.

Und das Fazit: Nicht nur die Schüler/innen sondern auch die Lehrerinnen waren begeistert von unseren neuen Geräten!!!

Vorsicht, Polizei!

Während sich die Klassenkollegen/innen die Pisten hinunter stürzten, beschlossen die Kinder der 3. Klassen, die nicht auf Schikurs gefahren sind, eine Exkursion zur Polizei in Stockerau zu machen. Gemeinsam mit den Fachlehrerinnen Klingler und Kadernoschka machten sie sich am Mittwochvormittag auf den Weg zur Polizeistation, wo alle freundlich empfangen wurden.

Anfangs wurden die Aufgabengebiete der Polizei geklärt und anschließend ein Blick auf die wichtigsten Utensilien und Geräte geworfen. Wie sieht eine Radarpistole eigentlich aus und wie funktioniert ein Alko-Test? Die beiden Fachlehrerinnen durften den Alko-Test machen und bestanden ihn natürlich mit Bravour! 

Nun wurde es wirklich interessant und vor allem schwer: denn die Schüler/innen durften den Gürtel des Polizisten genau inspizieren und bemerkten sofort, dass dieser ein ordentliches Gewicht hat. Das ist ja auch kein Wunder: neben der Waffe, Handschellen, Pfefferspray und einem Taschenmesser sind darauf noch viele weitere wichtige Utensilien befestigt, die man als Polizist stets bei sich haben muss.

Anschließend durften die Schüler/innen schusssichere Westen und Helme tragen, die sich auch als schwer herausstellten. Natürlich wurden von allen auch Fingerabdrücke genommen, die die Kinder zur weiteren Analyse in die Schule mitnehmen durften. Schlussendlich wurde es aber nochmal ernst, denn die Schüler/innen betraten die Zelle, in der sie nur eine spärliche und eher ungemütliche Einrichtung vorfanden. Wie es sich anfühlt, eingesperrt zu sein, konnten sie am eigenen Leib erfahren, denn für wenige Sekunden wurde das Gitter versperrt. Aber natürlich wurden alle wieder freigelassen und durften schließlich auch wieder zurück in die Schule gehen.

 

 

Der Wettergott meint es doch gut mit uns

Eigentlich war die Wettervorhersage für unsere ganze Schiwoche recht durchwachsen. Doch zum Glück kümmerte sich das Wetter nicht wirklich darum und so empfing uns auch heute blauer Himmel und strahlender Sonnenschein! Apropos Glück: Niemand hat sich etwas gebrochen, niemand kehrt mit Gips heim (der nicht schon vorher einen hatte). Ganz toll waren heute wieder die Fortschritte der Anfänger zu sehen: Pisten, die noch vor zwei Tagen ein schier unüberwindliches und angsterregendes Gefälle aufwiesen, waren auf einmal ziemlich leicht und gut zu bewältigen. Der Berg ist flacher geworden!

Nachzutragen ist auch noch das Abendprogramm von gestern, wo diesmal die 2. Klassen im Hallenbad waren und viel Spaß hatten. Heute gab es wieder mehrere Möglichkeiten, auch noch am Abend Energien abzubauen: Eine Gruppe ging mit Philipp und einigen Bällen in die Sporthalle, eine andere begab sich wieder auf den Spielplatz, der Tischtennistisch und der Kletterraum riefen und der Rest begab sich in den Seminarraum, um diverse Gesellschaftsspiele zu spielen.

Last but not least mussten heute die Zimmer aufgeräumt und die Koffer gepackt werden. Denn, traurig aber wahr, morgen nach dem Frühstück geht es wieder Richtung Heimat!

Alle können Schi fahren!

Die Erfolgsmeldung gleich vorneweg: Alle Schikursteilnehmer, auch die, die gestern das erste Mal auf Schiern standen, können fahren. Und nicht nur das, auch Kurven machen und bremsen… Aber lassen wir uns den heutigen Tag vielleicht mal von unserem Nachwuchsreporter Markus schildern:

Hallo! Mein Name ist Markus und ich gehe in die 2b. Ich bin den ganzen Tag hier oben am Kreischberg und beobachte die anderen beim Schifahren. Denn leider habe ich mir kurz vorm Schikurs die rechte Hand gebrochen, wollte aber trotzdem mitfahren. Also, der Schifahrtag beginnt mit einer kurzen Busfahrt vom Quartier zur Talstation der Gondel am Kreischberg. Übrigens wollte ich recherchieren, wieso der so komisch heißt, habe aber nicht wirklich was herausgefunden. Dort steigen wir aus, fahren mit der Gondel rauf und holen oben die Schi aus dem Schistall. Am schnellsten weg mit der Gruppe ist meist Philipp, auch die erste Gruppe fährt gleich weiter ganz nach oben, denn Herr Hagmann sammelt immer die meisten Pistenkilometer.

Ich selbst stapfe hier oben zwischen Bergstation, Übungsliften und Kreischbergwirt herum und bekomme verschiedene Jobs aufgehalst…äh, übe verschiedene Jobs aus. Ich bin etwa Nachrichtenkurier. „Markus“, heißt es „wenn du Frau Stöckelmaier siehst, sag ihr bitte,…“ oder „Wenn der Herr Fachlehrer den Rucksack mit den Handschuhen sucht, der steht hier“ und so weiter.

Dann bin ich Wasserträger. Ja wirklich, Schifahren macht offenbar durstig. Frau Raschbauer hat Wasserflaschen und Becher mit, versorgt ihre Gruppe und sagt dann – erraten – „Markus, bitte, nimmst du das, wir brauchen es dann eh wieder.“

Ja, und Materialeinsammler bin ich auch. „Markus, könntest du bitte schauen, wo die Stecken vom so und so sind? Ganz lieb, danke!“ Und ich hab auch alle gefunden!

Um 13 Uhr ist dann immer Mittagessen. Alle essen mit gutem Appetit, und am Nachmittag wird noch eine gute Stunde gefahren. Heute hätte ich eigentlich – wenn ich zuhause wäre – den Gips runterkriegen sollen, aber er bröselt eh schon ein bisschen und beginnt sich aufzulösen. Es kommt ja immer wieder vor, dass Kinder vom Schikurs mit einem Gips zurückkommen. Ich bin also möglicherweise der erste, der mit Gips zum Schikurs fährt und ohne Gips zurückkommt…

Dann kommen die Schi in den Schistall und wir fahren wieder mit der Gondel runter zum Bus. Die schnellen Gruppen fahren mit den Schiern runter. Dann sind wir zurück im Quartier und ein schöner Schitag und mein Bericht geht damit zu Ende!

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Ein strahlend schöner Schitag!

… der gar nicht so beginnt. In der Früh herrscht leichter Schneefall, Nebel und es liegt eine frische Schneedecke. Gestärkt durch ein fabelhaftes Frühstücksbuffet brechen wir zum Schigebiet auf, das uns mit strahlendem Sonnenschein empfängt! Wir teilen uns in Gruppen auf, die erste Gruppe fährt mit FL Hagmann, die Gruppe zwei mit FL Stöckelmaier, die dritte mit unserem Studenten Philipp, Gruppe 4 mit FL Leser und die Anfänger werden betreut von FL Raschbauer und FL Ungrad. Der Schnee ist wunderbar, die Sonne stark, beim Mittagessen alle hungrig und bereits am Nachmittag kann ein großer Teil der Anfänger schon den Schlepplift benützen und die Piste hinunterfahren. Alle landen heil und glücklich im Quartier. Nach dem Abendessen heißt es noch für die dritten Klassen: Ab ins Schwimmbad!

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Eislaufen statt Schifahren

Strahlender Sonnenschein in Stockerau: Am Busbahnhof sammeln sich die Schüler der 2. und 3. Klassen, um die Fahrt in den Schikurs anzutreten. Mit recht unterschiedlicher Ausrüstung, vom schmalen Sporttascherl bis zum voluminösen Großfamilienkoffer ist alles dabei. Schließlich steigen 57 statt 61 Kinder (4 krankheitsbedingte Absagen im letzten Moment) in zwei Reisebusse der Firma Gansberger. Leider bleibt uns das schöne Wetter nicht die ganze Strecke erhalten: Kurz nach der Rast am Semmering geraten wir in einen Schneesturm! Am Kreischberg angekommen versorgt uns das Schigeschäft mit dem Leihmaterial und anschließend beziehen wir das Jufa Hotel in Murau. Nach dem Kofferauspacken muss das Abendessen noch verdient werden!

Ein Spaziergang auf den Kirchberg steht auf dem Programm. Doch leider: Obwohl sich Murau sonst völlig schneefrei präsentiert, entpuppt sich der Wanderweg als blanke Eisbahn! Was wie bei einem Dominospiel uns Spaziergänger der Reihe nach zu Fall bringt. Also “Kehrt Marsch” und eine andere Route gewählt, auch der Spielplatz wird besucht.

Ein „Führerschein“ fürs Babysitten

Auch der Umgang mit Babies will gelernt sein! Gibt es doch für Autos, Computer und anderes mehr Führerscheine, so sollte auch der Umgang mit unseren Kleinsten gut geübt sein. In unserer Schule wurde deshalb erstmals gemeinsam mit Schülern der Kreativmittelschule und der Polytechnischen Schule Stockerau ein Babysitterkurs angeboten, der unter der fachkundigen Leitung von Fachlehrer Rainer Bugl an 5 Nachmittagen statt findet.

Die interessierten Schülerinnen (tatsächlich haben sich heuer nur Mädchen gemeldet – vielleicht finden sich nächstes Jahr dann mutige Burschen…) erfahren etwas über die Grundlagen der Kindesentwicklung, über richtige Ernährung der Babies und Erste Hilfe. Ebenso ist natürlich auch die altersgerechte Spielzeugwahl, Einschlafrituale, Körperpflege, Wickeln und vieles mehr Thema. Rechte und Pflichten der Babysitter bis hin zum Dienstleistungsscheck werden ebenfalls angesprochen.Als Modell dienen zwei äußerst lebensecht gestaltete Kinderpuppen.

 Katharina, Amine, Tiara, Vanessa und Victoria aus der 4a und 4b sind mit dabei. Besonders viel Spaß hatten die Teilnehmerinnen letzten Freitag, wo das Baden der Babies auf dem Programm stand. Auch wenn der letzte Kursteil noch ausständig ist, lässt sich jetzt schon sagen: Liebe Eltern, diesen jungen Babysitterinnen können Sie guten Gewissens ihre Kleinen anvertrauen!

Auf einem Foto zu sehen: Zumindest ein Bursch, Emanuel, war so mutig, das Baby zumindest einmal zu halten…

 

 

 

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ECDL-Prüfung

Zum 4. Mal in diesem Schuljahr wurden am Mittwoch, den 27.02.2019 ECDL-Modulprüfungen in der NNÖ Informatik-Mittelschule Stockerau durchgeführt. Wir gratulieren unseren SchülerInnen zu den bestandenen Prüfungen.

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„ReMent“: SchülerInnen geben ihr Wissen weiter

Die Koordinatoren des ReMent Projektes an unserer Schule, Claudia (ganz re) und Peter Stöckelmaier (Mitte) mit den Koordinatoren der anderen teilnehmenden Schulen (NMS Franz Jonas Europaschule, BG und BRG Klosterneuburg und Hertha Firnberg Schulen) beim Kick Off im Herbst.

Eine Erfahrung, die viele Menschen machen müssen, die deutlich vor der Jahrtausendwende geboren sind: die Kinder und Jugendlichen als “Digital Natives” sind ihnen bei der Handhabung von Computerprogrammen, Handy, Laptop und anderem mehr um vieles voraus. Wir von der Neuen NÖ Informatik Mittelschule Stockerau nehmen dieses Schuljahr daher am “ReMent” Programm teil, wo SchülerInnen in diesen spezifischen Bereichen Mentoren von Lehrern werden.

Seit Dezember läuft das Projekt nun schon, die Kinder wurden von Dr. Sabine Zauchner-Studnicka, einer externen Mitarbeiterin des BMFWF schon im November darauf vorbereitet, als Mentoren in Zweiergruppen eine Lehrkraft (Mentee) zu schulen. 14 SchülerInnen der 4. Klassen geben EDV-Inhalte (Windows 10 Einstellungen, Klassenlaptopbedienung, Word, Excel, ..) an einige LehrerInnen weiter. Die Jugendlichen sind außerdem über „Teams“ (Microsoft Teams ist eine in Office 365 integrierte Anwendung, über die Chats, Onlinebesprechungen, Wikis, Dateiaustausch und Ähnliches in Echtzeit durchführt werden können) mit anderen Experten in Kontakt.

Daher auch der Name: ReMent kommt vom Reverse-Mentoring Konzept, also
der Schulung digitaler Inhalte und Kompetenzen im umgekehrten Weg von Jung zu „Alt“, ein bekanntes Modell, das in vielen Firmen, z.B. Microsoft angewandt wird.

An diesem Projekt des Bundesministeriums nehmen österreichweit nur vier Schulen teil! Unsere Schule als eine der innovativsten Pflichtschulen Niederösterreichs und seit Jahren eine eEducation Expert- und Microsoft Showcase-School. Die digitale Grundbildung für alle Schüler/innen wird bereits seit  2006/07 umgesetzt, der Unterricht erfolgt  in Netbook-/Laptop- oder Tabletklassen.

Und nicht zu vergessen: Im nächsten Schuljahr startet dann die neue Schwerpunktklasse ePower 4.0, die die Kinder  noch besser auf die Anforderungen der heutigen und zukünftigen Lebens- und Berufswelt vorbereiten wird.

Am Bild zu sehen: Die Koordinatoren des ReMent Projektes an unserer Schule, Claudia (ganz re) und Peter Stöckelmaier (Mitte) mit den Koordinatoren der anderen teilnehmenden Schulen (NMS Franz Jonas Europaschule, BG und BRG Klosterneuburg und Hertha Firnberg Schulen) beim Kick Off im Herbst.