NNÖ Informatik-Mittelschule

Archive for Aktuell

Zusammen Gottes Liebe sichtbar machen

In der gemeinsamen Feier des Wortgottesdienstes am Schulschluss wurden unsere 4. Klassen verabschiedet und in die Welt gesandt.

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“Erste Hilfe” – 4a und 4b

Traditionsgemäß finden in der letzten Schulwoche in den vierten Klassen 16-stündige Erste-Hilfe-Kurse statt. Neben theoretischen Grundlagen werden auch praktische Fähigkeiten zu folgendem Inhalt vermittelt:

 

  • Unfallverhütung
  • Grundlagen der Ersten Hilfe
  • Regloser Notfallpatient
  • Akute Notfälle
  • Wunden
  • Knochen- und Gelenksverletzungen
  • Das Rote Kreuz

 

Zum erfolgreichen Abschluss durften heuer alle Schülerinnen und Schüler ihren  Erste-Hilfe-Ausweis des ÖJRK entgegennehmen.

 

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Entspannter Jahresausklang

Zusammensitzen und Plaudern im Schulhof

Nun ist sie da: Die letzte Schulwoche. Und als Schulschlussfeier gab es heuer erstmals ein gemeinsames Zusammensitzen der Lehrer beider Stockerauer Mittelschulen und der Polytechnischen Schule. Auf Initiative der gemeinsamen Direktorin Susan Kerry Smith wurden im Schulhof Tische, Bänke und schattenspendende Zelte aufgestellt. Was bitter nötig war, war der 26.6. doch der bis dato heißeste Tag des Jahres mit südspanischen 36° Celsius. Die grillversierten Männer des Schulwartteams trugen ihr Schärflein zur allgemeinen Hitze bei und warfen den Gasgrill an. Mitgebrachtes Grillgut wurde mit vielerlei Salaten, Soßen und Cerealien zur köstlichen Mahlzeit. Ganz wichtig waren die kühlen Getränke aus dem Cateringanhänger von Herrn Karl. Die Stimmung war sehr gut, die Freude, ein langes und immer wieder auch anstrengendes Schuljahr gut hinter sich gebracht zu haben, groß. Und obwohl es zu dieser Zeit der Sommersonnenwende ja recht spät dunkel wird, war zu hören, das die allerletzten Gäste erst in tiefster Dunkelheit aufbrachen…

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Sagenreise in Wien – 1a und 1b

Zum Abschluss des Themenschwerpunktes „Sagen“ im D-Unterricht unternahmen die beiden ersten Klassen gemeinsam eine Exkursion nach Wien.

Die Schülerinnen und Schüler bereiteten in Kleingruppen jeweils einen Text vor, dessen Inhalt sie dann vor Ort präsentierten. Die besonders Fleißigen nützten die Zeit in der Schnellbahn zum Wiederholen ihrer Vorbereitungen.

Zu Fuß gingen wir von der Station „Wien-Landstraße“ zum Stephansplatz. Dort hörten wir die Zusammenfassungen folgender Sagen an den dazugehörigen Örtlichkeiten:

„Der Zahnwehhergott“

„Der Hahn auf dem Stephansdom“

„Hans Puchsbaum und der Nordturm von St. Stephan“

„Die Dienstboten-Muttergottes“

„Der Stock im Eisen“

 

Vom Stephansplatz gingen wir zum “Griechenbeisl”, wo die Sage „Der liebe Augustin“ erzählt wurde.

Den Abschluss bildete in der Schönlaterngasse „Der Basilisk“.

Wie die Bilder zeigen, kam an diesem Tag auch der Spaß nicht zu kurz…



 

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Zeitreise durch 2000 Jahre Wien

Heute Morgen machte sich die 2b am Weg nach Wien, wo sie bei ‘Time Travel Vienna” eine virtuelle Zeitreise durch die Geschichte Wiens unternahmen. 

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Blut geben für die Kunst

Ein ganz normaler Sommertag in der Stockerauer Au: Die Sonne brütet heiß über der Landschaft, die Bäume spenden dunstigen Schatten, der Morast stinkt vor sich hin und die blutrünstigen Gelsengeschwader hängen in Hundertfrauschaften kampfeslustig in der Luft (bei den Gelsen stechen ja nur die Weibchen). Vogelgezwitscher und hin und wieder der Ruf des Gänsesägers, sonst Stille.
Plötzlich Rascheln, Rufe, knackende Zweige, aufwirbelndes Laub: Jungmenschen eilen durch den Wald, offenbar suchend, umhüllt von Wolken von Autan extrastark und Gelsen-Ex! Nur mehr die verwegensten Gelsen wagen sich heran und holen sich doch noch das eine oder andere Tröpfchen Blut. Die Jungmenschen sind die Schüler der 3bi, die im Rahmen ihres „Landart“ Projektes mit Klassenlehrerin Eva Kadernoschka, Projektleiterin Dagmar Ungrad  und Begleiterin Tina Denk einen interessanten Vormittag in der Au verbringen.
„Landart“ bedeutet, direkt in der Natur – am Boden, in Bäumen, am Ufer – mit den vor Ort aufgefundenen Objekten der Natur ein Kunstwerk zu schaffen. Dieses ist nicht auf Beständigkeit ausgerichtet, das Werden und Vergehen gehört dazu, ein Landart – Kunstwerk wird nur durch Fotos haltbar gemacht. Die Suche nach einem geeigneten Platz und Objekten, um eine Kunstwerk zu gestalten, war bald erfolgreich. In Gruppen zu je vier Schülern entstanden wirklich tolle und originelle Werke. Siehe Fotos!
Nach einer kurzen Stärkungspause, wo so ganz beiläufig auch die Streichelhasen des Augasthofes Konrad heftig gefüttert wurden, gab es noch eine Art Modelcontest. Ein vorher bestimmtes Mitglied der Gruppe wurde von den anderen verziert und geschmückt – mit Farn, Blättern, Blüten, Kirschen als Ohrringen und mit Schminkstiften. Nach diesem Highlight ging es dann zurück zum Bahnhof, wo es dank Geburtstagskind Daniel sogar noch Eis für alle gab!

Falknerei erleben

Die Klassen 2b und 3bi besuchten heute das Schloss Rosenburg im schönen Waldviertel.

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Radwandertag der 4a

Am Freitag, dem 21.06.2019, fand der letzte gemeinsame Wandertag der 4a statt.

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Albert Einstein fährt mit Marie Curie eine Runde im Tesla

So sieht der Physiksaal jetzt aus…

Kann nicht so gewesen sein, sagen Sie? Stimmt, aber zumindest in unserem Physiksaal sind die drei jetzt vereint. Tesla, den wir heutzutage hauptsächlich wegen des gleichnamigen Autos kennen, hieß mit Vornamen Nikola und war ein genialer Erfinder, auf dessen Konto die Teslaspule geht und der mit Wechselstrom und drahtloser Energieübertragung experimentierte. Über Albert Einstein muss nicht viel gesagt werden und Marie Curie war eine der ersten Wissenschafterinnen von Weltrang. Sie entdeckte die Elemente Radium und Polonium und das Phänomen der Radioaktivität.

Diese drei hellen Sterne am Physikerhimmel zieren nun als Wandbilder den Physiksaal unserer Schule. Als Teamarbeit im Informatikunterricht von einigen Schülern der 4a und 4b geschaffen, die bereits das vollständige ECDL Programm erfolgreich absolviert hatten: Ralph Sommer-Lolei, Jan Kotrba, Julian Hochfelsner, Dominik Hartl, Pia Mantler, Corina Grossinger, Iris Berger, Alem Jusic, Bernhard Zechner, Elvir Omerovic, Leonel Nitsche und Tiara Müllner. Die Idee und Einladung dazu kam vom „Herren des Physiksaals“, Peter Stöckelmaier und für die nötige Unterstützung bei der Ausführung sorgte Dagmar Ungrad.

 

An die Nähmaschinen, fertig, … los!

Oliver, Jan und Jakob mit ihren
stylischen Turnbeuteln

Im Rahmen des Technischen/Textilen Werkens fertigte die 4a als allerletzte Arbeit des Jahres einen Turnbeutel an. Das klingt jetzt einmal an und für sich nicht so spektakulär, allerdings war er gleichzeitig ein Design – Objekt. Erster Schritt war nämlich, ein A4 Bild am Computer zu entwerfen oder ein Foto zu verwenden beziehungsweise zu bearbeiten. Der Farbausdruck davon wurde anschließend mittels „Potch“ auf weißen Stoff übertragen. Achtung, seitenverkehrt – das war bei allfälligen Schriften zu beachten! Potch ist eine gelartige Transfersubstanz, die die Farbpigmente des Ausdrucks vom Papier löst und im Stoff einlagert. Dann wurde der bedruckte Stoff geendelt, also an den Rändern abgesteckt, geheftet und dann: An die Nähmaschinen, fertig,… apropos fertig: Das war erst die Verschönerung, der Beutel selbst wollte auch zugeschnitten werden, dann wieder abgesteckt, geheftet (wir kennen uns schon aus) und dann wieder: An die Nähmaschinen, fertig,… nochmals apropos fertig: Die Herren hatten die Nasen vorn! Oliver Thoma, Jakob Winkler und Jan Rosenkranz waren vor allen Mädchen fertig, und das noch dazu mit drei richtigen Prachtexemplaren von Turnbeuteln!